5 Fotos, die Sie nicht für eine Lithophanie verwenden sollten
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Eine Lithophanie ist ein gnadenlos ehrliches Medium. Ein Foto, das Sie am Handy mit einem Filter schöner gemacht haben, täuscht sie nicht. Was im Original flach ist, bleibt auch im 3D-Druck flach.
Nach ein paar Hundert Bestellungen wissen wir schon im Voraus, was zu Enttäuschung führt. Hier sind fünf Kategorien von Fotos, die Sie vermeiden sollten.
Ein Selfie bei schlechtem Licht. Die Frontkamera des Handys erzeugt unter Deckenlicht flache Porträts ohne Schatten. Eine Lithophanie braucht Kontrast: Ein Gesicht, das gleichmäßig von oben beleuchtet wird, verwandelt sich in einen weißen Fleck mit zwei Punkten statt Augen.
Gruppenfotos von einer Hochzeit. Fünf Personen in einer Reihe bedeuten fünf kleine Gesichter, von denen jedes nur ein paar Zehntelmillimeter Materialstärke zur Verfügung hat. An der Wand wirkt das wie eine Menge anonymer Köpfe.
Ein Instagram-Porträt mit Filter. Filter wie Clarendon oder Valencia verschieben den Hautton in die Mitteltöne. Genau die Mitteltöne interpretiert eine Lithophanie am schlechtesten: Alles verschwimmt zu Grau.
Aus der Ferne herangezoomte Fotos. Digitaler Zoom aus 20 Metern Entfernung bringt keine neuen Details, nur größere Pixel. Die Lithophanie druckt dann nur Rauschen.
Dunkle Fotos von Konzerten und Restaurants. Ist der gesamte Hintergrund schwarz, entsteht beim Druck eine dicke schwarze Schicht, die kein Licht durchlässt, und das Hauptmotiv verschwindet darin.
Es gilt eine einfache Regel. Ein Foto, das auch in Schwarzweiß gut aussieht, sieht auch als Lithophanie gut aus. Wenn Sie sich nicht sicher sind, schreiben Sie uns über das Kontaktformular und wir sagen Ihnen kostenlos vor dem Druck, wie es aussehen wird.