KUMO-Konfigurator: jetzt auch mobil, auf dem PC noch besser

Alex

Der KUMO-Konfigurator ließ sich lange nur am Computer öffnen. Ab heute funktioniert er auch auf dem Handy. Sie öffnen die Seite, wählen Farben, Material und Maße, und bestellen genau so, wie Sie es am Laptop tun würden. Eine kleine Sache für jemanden, der seine Tage am Telefon verbringt. Eine größere Sache, als es aussieht.

Die Änderung haben wir nach Hunderten E-Mails nach dem Motto „ich bin im Urlaub, kann ich das über das Handy entwerfen?“ vorgenommen. Die Antwort ist ja. Nur eines sollte man klar sagen: Für einen besseren Eindruck von der fertigen Lampe ist der Computer immer noch eine Klasse näher an der Realität.

Was das Handy problemlos schafft

Der grundlegende Ablauf funktioniert auf dem Handy flüssig. Auswahl der Farbe des oberen Teils, des unteren Teils, der Glühbirne und der Größe. Ein Tippen dreht das 3D-Modell, eine Zwei-Finger-Geste zoomt ins Detail, ein Wischen blättert durch die Konfigurationen. Auf einem Handy der letzten drei bis vier Jahre öffnet sich der Konfigurator in unter einer Sekunde und ruckelt nicht.

Wenn Sie wissen, was Sie wollen, oder eine KUMO bei einem Freund gesehen haben und nur noch den Farbton feinjustieren, reicht das Handy vollkommen aus. Die Bestellung geht durch, die Fotos werden angezeigt, und alle Parameter werden genauso in den Warenkorb übernommen wie am PC.

Warum der PC einen besseren Eindruck vermittelt

Der Unterschied liegt nicht darin, dass das Handy ein vereinfachtes Modell zeigt. Das Modell ist dasselbe. Der Unterschied liegt in der Bildschirmgröße. Auf einem 6-Zoll-Display sehen Sie die Lampe etwa in der Größe einer Briefmarke. Die Details der Verbindungen zwischen den Teilen, die Mattheit der Oberfläche, die Art, wie sich das Licht bei Terracotta im Vergleich zu Cloud White spiegelt, all das existiert auch auf dem Handy, aber Sie müssen es sich dazudenken.

Auf einem 15- oder 24-Zoll-Monitor ist dasselbe zehnmal größer. Plötzlich sehen Sie, dass ein Farbton, der auf dem Handy bräunlicher wirkte, in Wirklichkeit eine orangene Tiefe hat. Oder dass eine Kombination, die auf dem Telefon dezent wirkte, an der Wand ziemlich auffällig ist. Diese Details entscheiden, ob Ihnen die Lampe nach drei Wochen noch gefällt oder in der Ecke landet.

Das sehen wir an unseren eigenen Daten. Kunden, die am PC konfiguriert haben, ändern die Farbe nach der Lieferung bei etwa einem von zwanzig Stück. Kunden, die impulsiv auf dem Handy geklickt haben, geben Feedback wie „ich wusste nicht, dass der Farbton am Ende so aussieht“. Deshalb empfehlen wir das Handy für einen schnellen ersten Überblick und den PC für den finalen Klick.

Wann Sie auch am Handy richtig wählen

Drei Situationen, in denen das Handy uneingeschränkt ausreicht.

  • Sie bestellen eine neutrale Kombination (Cloud White, Cocoa Brown, matte Oberfläche). Diese Farbtöne schwanken kaum je nach Licht im Raum.
  • Sie haben die Lampe live gesehen bei jemandem in der Nähe. Ihr Auge kennt bereits die Realität, der Bildschirm ist nur eine Erinnerung.
  • Sie kaufen sie als Geschenk und werden nicht selbst damit leben. Hier reicht ein ungefähres Gespür für den Geschmack des Beschenkten.

In allen anderen Fällen empfehlen wir, zumindest den finalen Vergleich auf einem größeren Bildschirm durchzuklicken. Der Link in der E-Mail, die wir Ihnen nach der Konfiguration schicken, funktioniert auf jedem Gerät. Sie können in der Straßenbahn auf dem Handy anfangen und abends am Laptop fertigstellen.

Den Konfigurator können Sie direkt hier ausprobieren: KUMO-Lampe.

TLDR

  • Der KUMO-Konfigurator funktioniert jetzt auch auf dem Handy, die Bestellung geht genauso durch wie am PC.
  • Das Handy reicht bei neutralen Farbtönen oder wenn Sie die Lampe schon live gesehen haben.
  • Der PC zeigt Farben und Details realistischer, besser bei auffälligeren Kombinationen.
  • Wir empfehlen, am Handy zu beginnen und den finalen Vergleich auf einem größeren Bildschirm durchzuklicken.
  • Farbänderung nach Lieferung: ca. 1 von 20 bei PC-Kunden, höher bei impulsiven mobilen Bestellungen.
Zurück zum Blog